Stuttgart Blog, Stimmen der Stadt
Stuttgart Blog, Stimmen der Stadt
04 07.08

E-Bike-Metropole Stuttgart

Von Mythen in Tüten
Vermischtes . 14:20 Uhr

Lt. STERN von gestern will sich Stuttgart mit Unterstützung des OB zur deutschen E-Bike-Metropole mausern.

Sinn würde es ja machen, aber ich glaube, dass die Geschichte eine Mythe ist.

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02 07.08

Im Gespräch über Fahpreiskalkulation und Sicherheit

Von BanAnne
VVS . 12:27 Uhr

Die Ergebnisse einer e-mail-Korrespondenz werden hier in Form einer fiktiven Diskussionsrunde wiedergegeben. Für einen schlüssigen Gesprächsverlauf wurden Umstellungen oder Ergänzungen eingearbeitet. Inhalte der Aussagen wurden nicht verfälscht.

BanAnne (16.06.08 14:29:47): Durch einen Artikel in der Stuttgarter Zeitung am 01.06.2008 bin ich darauf aufmerksam geworden, dass es an der Zeit ist das Gespräch mit Ihnen zu suchen.
Ich beziehe mich auf die Idee, eines VVS-Tickets, dass durch Meldung als Einwohner der Stadt Stuttgart automatisch erworben wird/erworben werden muss. Solidarisch beteiligen sich die Bürger dadurch an der Aufrechterhaltung des öffentlichen Nahverkehrs, unabhängig davon, ob sie von den Investitionen tatsächlich durch eigene Nutzung profitieren.
Die Preise würden aufgrund der garantiert hohen Nutzerzahl extrem niedrig kalkuliert werden können. Seitens der VVS hätte es den Vorteil, ein stabiles Budget zu verwalten. Das alte Systhem am Automaten könnte dann auf die Nutzergruppe der Touristen und Ausflügler abgestimmt werden. Schwarzfahrten würden auf ein Minimum reduziert.
Im Zuge des Kampfes um bessere Luft für Stuttgart, weniger Verkehrslärm und bessere Mobilität, wäre diese “Kooperation” (ähnlich dem Semesterticket) sicher auch beim Gemeinderat gerne gesehen. Arbeitnehmer, die sonst mit dem Auto fahren würden, wären eher geneigt auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.

Martin S. (Mitarbeiter VVS, Abteilung Tarif, 10.06.08 09:12:48): Ihre Idee einer Art “ÖPNV-Zwangsabgabe” für alle Bürger Stuttgarts bzw. für Bürger des gesamten VVS hat durchaus Charme.
Vor einigen Jahren wurde dieses Thema bereits breit in den Medien diskutiert. Dafür sind wir allerdings nicht der richtige Ansprechpartner. Für Stuttgart wäre es die Stadt Stuttgart bzw. für den Verbundraum der Verband Region Stuttgart. Ob so etwas in einer Auto-Stadt/-Region wie Stuttgart bzw. der Region Stuttgart durchsetzbar ist bzw. gewollt wird, wagen wir allerdings zu bezweifeln.

BanAnne (12.06.2008 10:20): Herr S., vielen Dank für das grüne Licht seitens des VVS für meine Idee. Ich wende mich also an meine weiteren Ansprechpartner.
Selten waren die Zeiten so günstig für eine solche Entscheidung, wie jetzt. Die “Zwangsabgaben” für Straßenbau auf Bundesebene hatten bisher auch noch keinen gestört…

Werner.W., Manfred K., Philip H. (Mitglieder des Aufsichtsrates VVS, 16.06.08 14:29:47): [Geschäftiges Schweigen] …

BanAnne (12.06.08 10:20:03): Herr S., bitte lassen sie mir zeitnah eine realistische Kalkulation für das neue Preissysthem zukommen, mit dem ich in weitere Verhandlungen gehen kann.
Die feste Kalkulierbarkeit der Einnahmen durch die Anzahl der gemeldeten BürgerInnen dürfte die Unternehmensbilanz stabilisieren und sogar verbessern.

Martin S. (Mitarbeiter VVS, Abteilung Tarif, 12.06.08 10:35:38): Solange keine politischen Signale bzgl. einer ÖPNV-Zwangsabgabe kommen, werden wir keine Zeit für irgendwelche theoretischen Kalkulationen aufwenden, sodass wir Ihnen hierbei leider nicht weiterhelfen können.

BanAnne (16.06.08 14:29:47): Da ich ja eben erfahren habe, dass dieses Model bereits einmal abgelehnt wurde, möchte ich noch darauf hinweisen, dass sich das öffentliche Bewusstsein und die Sachlage inzwischen verändert haben. Das Ziel der Feinstaub-, Ozonreizgas- und Lärmreduzierung für die Bewohnenden Stutgarts sollte gegenüber der flexiblen Gewinnsteigerung einer AG vorrangig sein.

Werner.W., Manfred K., Philip H. (Mitglieder des Aufsichtsrates VVS, 16.06.08 14:29:47): [Geschäftiges Schweigen] …

BanAnne (12.06.08 10:20:03): Herr S., in Anbetracht Ihrer Gesprächsbereitschaft möchte ich gleich noch ein weiteres Anliegen nachschieben.
Ich vermeide offen gestanden Fahrten mit den “Öffentlichen”, wo es geht. Kürzlich war ich aber mal auf der Strecke S-Ost-Botnang unterwegs. Gleich zwei Unfälle mit Personenschaden begleiteten die Strecke. Mündlich erfuhr ich über einen weiteren Zwischenfall.
Schon länger wundere ich mich über die derzeitige Bauweise der Gleisanlagen des VVS.
Abgesehen von dem erhöhten Unfallrisiko durch aufteilung der Bahnsteige/Zusammenlegung der Gleise, wäre es in einer “Autostadt” mit Platzmangel wie Stuttgart besser, die Steige in der Straßenmitte anzulegen. Überquerende müssten sich so immer nur auf eine Fahrtrichtung konzentrieren. Zeitmangel beim Umsteigen würde entzerrt, da der Gegenzug am selben Steig erreichbar ist.

Martin S. (Mitarbeiter vvs, Abteilung Tarif 10.06.08 09:12:48): Ihre Anregungen/Fragen zu den Gleisanlagen fallen in den Zuständigkeitsbereich der SSB.

Hans-Joachim M. (Unternehmensbereich Betrieb, SSB-AG, 16.06.08 17:14:40): Schienengebundene öffentliche Verkehrsmittel nehmen im Verkehrsgeschehen einer Großstadt einen wichtigen Platz ein. Es ist ein allgemeines Anliegen der Politik, die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel zu fördern.
Deshalb wird angestrebt, einen öffentlichen Verkehr mit einer hohen Qualität anzubieten. Dies lässt sich mit den Schlagworten: schnell, pünktlich, zuverlässig und bequem beschreiben.

BanAnne (18.06.08 10:24:55): “Schnell, pünktlich, zuverlässig und bequem” sind vertretenswerte Ziele.
Mit meiner Anfrage habe ich versucht darauf hinzuweisen, dass ich bezweifle, dass die Verkehrspolitik der SSB dafür den effektivsten Weg eingeschlagen hat. Ich könnte mir vorstellen, dass Verzögerungen im Schienenverkehr durch Personenschaden gravierender sind als durch Behinderungen durch Kfz-Verkehr.
Die Verantwortung für Unfälle allein bei der Aufmerksamkeit der Unfallopfer zu suchen ist kurzsichtig. Gelder für Werbekampagnien, die auf Risiken wegen anfahrenden Bahnen aufmerksam machen sollen, könnten anders investiert werden. Es gehört auch zur Kundenfreundlichekeit, sich auf Denk- und Lebensweisen der Kunden einzulassen.

Hans-Joachim M. (Unternehmensbereich Betrieb, SSB-AG, 16.06.08 17:14:40): Ein weiterer Aspekt ist, dass bei einem Mittelbahnsteig der Abstand zwischen den zwei Gleisen aufgeweitet werden muss. Dadurch ergeben sich bei der Fahrt durch diese S-Bögen gerade dann Seitenkräfte auf die Fahrgäste, wenn diese beispielsweise gerade aufgestanden sind und zur Türe gehen, weil sie aussteigen wollen. Dies kann dann leicht zu Stürzen und Verletzungen führen.

BanAnne (18.06.08 10:24:55): Gut dass Sie es selber erwähnen. Die Fahrpraxis der Zugführenden und damit verbundene Unfallrisiken innerhalb der Fahrzeuge für Kunden. Im Vergleich zu anderen Städten ist die Beschleunigungs- und Abbremstechnik der Bahnen sehr abrupt. Nicht selten landen Fahrgäste beim Absitzen ungewollt auf anderen Fahrgästen. Heftige Erschütterungen rühren daher nicht von der Gleisführung sondern vom Fahrstil her.
Bei einem Sicherheitstraining für die Zugführenden sollte außerdem vermittelt werden, dass die Anfahrtsgeschwindigkeit zur Vermeidung von langen Bremswegen und verringerter Reaktionszeit falls Kunden noch auf die Gleisanlagen treten dringend niedrig gehalten werden muss. Soweit es einen Sicherheitsbeauftragten gibt, kann dieser gemäß seiner Fachkenntnis solche und weitere Inhalte einer Nachschulung sicherlich ausarbeiten.

Hans-Joachim M. (Unternehmensbereich Betrieb, SSB-AG, 16.06.08 17:14:40): Ob unsere Haltestellen mit Seitenbahnsteigen oder einem Mittelbahnsteig ausgerüstet werden, hängt von der Örtlichkeit und von der Historie ab.
Die meisten unserer Stadtbahnlinien wurden früher als Straßenbahnlinien betrieben. Unsere Straßenbahnfahrzeuge hatten nur Türen auf der rechten Seite. So mussten zwangsläufig Seitenbahnsteige angelegt werden. Dies wurde dann oft bei der Umstellung auf Stadtbahnbetrieb beibehalten. Grundsätzlich ist dann natürlich das Umsteigen auf einen Zug der Gegenrichtung erschwert. Aber es gibt nur wenige Haltestellen im Netz, wo es Fahrtbeziehungen gibt, bei denen in einen Zug der Gegenfahrtrichtung umgestiegen werden müsste.

BanAnne (03.06.08 12:47:00): Ein weiteres Fragezeichen habe ich beim Anblick der Schienenbetten. Platzmangel verschärft sich durch Flächenverluste, wie auf dem Abschnitt Rothenbergstraße, im Gegensatz zur Schienenführung auf der Hackstraße. Viele Autofahrer unterliegen ihrem Frust, wenn sie zu wenig Platz haben, wenn etwa Radfahrende die Fahrbahn mitnutzen.

Hans-Joachim M. (Unternehmensbereich Betrieb, SSB-AG, 16.06.08 17:14:40): Es wird versucht, den Schienenverkehr möglichst unabhängig vom Straßenverkehr zu betreiben. Dazu werden Tunnelstrecken gebaut und auf oberirdischen Streckenabschnitten besondere Bahnkörper eingerichtet. Nur wenn auch dies aus Platzgründen nicht möglich ist, wie z.B. in der Hackstraße werden die Stadtbahngleise in die Straße verlegt. Dies sollte aber möglichst vermieden werden, um die Behinderungen der Bahn durch den Kfz-Verkehr gering zu halten. Zwangsläufig steht bei einem besonderen Bahnkörper für die Bahn dann weniger Platz für den Kfz-Verkehr zur Verfügung.
Wie gesagt, es gibt bei der Wahl zwischen Mittel- oder Seitenbahnsteig keine generelle Regelung. Hier wird in jedem Einzelfall die für die örtliche Situation beste Lösung gesucht.

BanAnne (18.06.08 10:24:55): Manchmal muss man Prioritäten überdenken, um dennoch das selbe Ziel zu verfolgen. Es ist im Sinne Ressourcenbewussten Handelns immer von Platznot auszugehen. Meist ist für aktuelle Entscheidungen der tatsächliche Platzbedarf auch für weitere Stadtentwicklungen nicht absehbar. Autofahrende können auch über Bußgelder dafür sensibilisiert werden, nicht auf etwa aufgezeichnete Sperrzonen für die Gewährleistung einer freien Durchfahrt der Bahnen dauerhaft aufzufahren.

Werner.W., Manfred K., Philip H. (Mitglieder des Aufsichtsrates VVS, 16.06.08 14:29:47): [Geschäftiges Schweigen] …

BanAnne (12.06.08): Ich könnte mir darüberhinaus vorstellen, dass die Variante der Schienenbetten auch viel kostspieliger ist…

Hans-Joachim M. (Unternehmensbereich Betrieb, SSB-AG, 16.06.08 17:14:40): Was die Unterhaltung der Gleise angeht,so kann ich Ihnen mitteilen, dass ein Bahnkörper, bei dem Schienen und Schienenbefestigungsmittel offen zugänglich sind, sehr viel leichter zu inspizieren und zu unterhalten ist als ein Bahnkörper, bei dem die Schienenin die Straßenfahrbahn eingelassen sind.

BanAnne (18.06.08 10:24:55): Ich hoffe sie nicht überzustrapazieren wenn ich abschließend auch hier einen anderen Aspekt beizufügen habe. Auch ohne befestigtes Gleisbett können die Gleise offen verlaufen. Es reicht die Anzeichnung einer Gleisbettzone zur Orientierung für andere Verkehrsteilnehmende.

Hans-Joachim M. (Unternehmensbereich Betrieb, SSB-AG, 16.06.08 17:14:40): Ich hoffe, ich konnte Ihnen zu Ihren Fragen einige Antworten geben.

BanAnne (18.06.08 10:24:55): Ich habe mich sehr gefreut in meinen Vorschlägen von Ihnen ernst genommen worden zu sein. Ich freue mich auf den weiteren fruchtbaren Austausch zur baldigen Nachbesserung des Nahverkehrs in Stuttgart.

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29 06.08

MediaNight Sommersemester 2008 review

Von Der MfG
Kultur, Fundsachen . 14:18 Uhr

Wer neugierig ist was an der MediaNight alles so gelaufen ist, darf gerne bei meinem Blog vorbeischauen. Dort habe ich ausführlich berichtet. Ich wollte einfach nicht wieder copy & paste alles nochmal posten oder gar zwei Posts über die MediaNight tippen.

Schleck Beauty

Deshalb: Ausführlicher Bericht zur MediaNight

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27 06.08

Ein Gasthaus im Grünen

Von TeeKay
Freizeit, Essen und Trinken . 18:34 Uhr

Grüß Gottle erstmal.. dies ist mein erster Beitrag für den Blog der geilsten Stadt der Welt und ich hoffe mal es wird nicht mein letzter….(schliesslich gibts ja emmer ebbes zom bruddla ;-) )

Wenn man so wie ich gerne mal stundenlang durch Stuttgart wandert, überkommt einem über kurz oder lang die Lust auf ein kühles Getränk, vorzugsweise ein Radler. Was liegt da näher als die nächstbeste Gartenwirtschaft im Grünen aufzusuchen, um sich dort zu erfrischen. Vielleicht möchte man ja auch eine Kleinigkeit essen, und freut sich schon auf eine rote Wurst vom Grill, Kässpätzle, Maultaschen oder ander schwäbische kulinarische Genüsse.
So auch gestern, die Wanderung führte von Stuttgart West über Umwege hinauf zum Killesberg, und sollte eigentlich mit dem Ziel Zuffenhausen beendet werden (Das wir das nicht erreichten ist eine andere Geschichte). Zwischen Killesberg und Feuerbach überkam uns der bereits erwähnte Durst und Hunger, und so beschlossen wir unsere Ressourcen in der Gartenwirtschaft Grünewald aufzufüllen. Das Ambiente war einer typischen Gartenwirtschaft, die umrahmt ist von sauber gepflegten Kleingärten, nicht unähnlich und so nahmen wir Platz auf den klassischen nicht gerade den Hintern schmeichelnden Gartenholzstühlen.
Etwas verwunderlich war, das weit und breit keine Vesperkarte auslag. Diese, so erklärte uns Sissi die Bedienung, würde gleich von Frau Chefin persönlich vorgetragen werden, da die Karte gerade umgeschrieben würde. Die Spannung war kaum zu überbieten als Chefin auch schon angerauscht kam. “Also wir haben Muscheln, Steak vom argentinischen Angusrind, Salatplatte mit Roastbeefstreifchen oder frisch gegrillten Garnelen….”(Das alles in einem sehr geqältangestrengten Schwaben Hochdeutsch..*würg*). Den Rest bekam ich nicht mehr so richtig mit. Ich war am überlegen, ob wir uns tatsächlich so verirrt hatten und irgendwo in München-Schwabing gelandet sind. Auf Nachfrage ob sie denn auch vielleicht Wurst oder Kartoffelsalat anzubieten hätte, hörte man nur ein empörtes “WUURST??..ne Wurst hab ich nicht aber Kartoffelsalat…” Also bestellten wir jeder eine Portion Kartoffelsalat (”NUR Kartoffelsalat?”)der uns dann auch bald von Sissi in handlichen tönernen Schüsseln- die wohl normalerweise den Ausflugshunden als Wassernapf dienen-gereicht wurde. Als es ans Zahlen ging malte ich mir schon die schönsten Kommentare für den hohen Preis aus (Die Kartoffeln kamen wohl aus Argentinien und wurden vom Angus Rind gedüngt…), aber zum Glück und zu meiner Verwunderung waren die Preise zumindest dafür doch sehr moderat. Beim Gehen hörte man Chefin noch beim Gespräch mit anderen Gästen..”Ich versprech ihnen wenn sie diese Muscheln gegessen haben, dann wollen sie nie wieder andere…Dieser Wein ist eine ganz seltene italienische Rebenart und prickelt mit einen fantastischen Abgang und tralala und hopsassa…
Aber um zum Fazit zu kommen: Wenn man versucht mitten im Wald ein 4 Sterne Restaurant zu betreiben, dazu noch hochnäsig, dekadent und von oben herab seinen Gästen gegenübertritt (also zumindest denen für die es sich offensichtlich nicht lohnt den Hintern aus dem Bett zu bewegen), dann sollte man, zur Kenntlichkeit das es sich um was besseres handelt, kein Ambiente eines besseren Naturfreundehauses bieten, die Grundkenntnisse von Gästeumgang verinnerlicht haben, sein T-Shirt nicht linksrum unterm Top tragen oder am besten gleich nach München verschwinden.

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27 06.08

Die Henn Kois

Von Mythen in Tüten
Vermischtes . 13:38 Uhr

Wenn einer sagt: “Die henn kois unn die kenn kois”, dann meint der Stuttgarter nicht etwa die Kois von Herrn Henn bzw. Frau Kenn, sondern etwas gaanz anderes. Sachen gibts.

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